Birgit Mitterlehner | P/S/R Institut

13. Januar 2014

datenschutz_cloudDatenschutz in der Cloud. Viele nutzen „Cloud Computing“, ohne es zu ahnen. Die Beispiele reichen von der Nutzung des eigenen E-Mail-Accounts, Facebook, einem Online-Speicher (wie Dropbox, E-Government-Applikationen) bis zu den Speicherorten der von Videokameras festgehaltenen Inhalten in U-Bahnen und bei öffentlichen Gebäuden (u.v.m). In der Wissenschaft ist von Wissens- und Cybergesellschaft die Rede. Mit dem Phänomen einer Cyber-Kultur gehen die Themen Cyber Demokratie, Cyber Security und Cyber Crime einher.

Was ist eine Cloud?
Cloud-Computing bezeichnet die Speicherung von Daten (z. B. Textdateien, Bilder und Videos) und Software auf entfernten Großrechnern, auf die ein Benutzer (über das Internet) mit dem Gerät seiner Wahl zugreift. Der Grund für die Beliebtheit von Clouds ist, dass sie sehr effizient und mit beinahe jeder Computersoftware kompatibel sind. Dazu werden keine teuren Server oder Speichersysteme benötigt. Ein Effizienzgewinn lässt sich zudem für die Wartung von Server- oder Speichersystemen verzeichnen. Doch Cloud Computing birgt zahlreiche (insbesondere rechtliche) Risiken. Dies beginnt schon bei der Entscheidung zum Cloud Computing, so gibt es zahlreiche Formen der Cloud. Darum sollte man sich eingehend mit diesem Thema beschäftigen, bevor sensible Daten auslagert werden. So gilt es u. a. folgende Fragen zu beantworten:

Können Daten zwischen Clouds übertragen oder abgezogen werden? Ist der Anbieter vertrauenswürdig? Gibt es Daten(schutz)lücken in den AGB?

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